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Was bleibt
Vielleicht magst du heute für einen Moment innehalten und schauen, wie weit ihr schon gekommen seid. Was war vor einem Jahr noch schwierig? Was ist heute einfacher? Was ist selbstverständlich geworden? Manchmal gehen Fortschritte unter, weil wir mitten in unserem Alltag stecken. Das bewusste Reflektieren kann dabei helfen, das zu erkennen, was ihr schon gemeinsam geschafft und erlebt habt. Wie ihr schon miteinander gewachsen seid.
Und dann ist da noch etwas, das ich gerne mi
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Etwas zusammen wagen
Wachsen klingt manchmal nach großen Schritten. Aber eigentlich ergeben viele kleine Schritte den Weg. Es geht gar nicht darum, etwas zu schaffen, das beeindruckt. Sondern darum, gemeinsam einen Moment zu erleben, in dem ihr beide spürt: Das haben wir zusammen gemacht. Das kann alles Mögliche sein. Gemeinsam über einen Baum springen oder auf einen Stein klettern. Einen neuen Weg entdecken. Einen neuen Trick lernen oder ein neues Spiel ausprobieren. Wichtig ist nur, dass du und
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Den Blick weiten
Ein Hund, der laut bellt. Eine Katze, die markiert. Ein Pferd, das auskeilt. Solche Momente fallen uns auf den ersten Blick ins Auge und bleiben hängen.
Das ist ganz natürlich. Unser Gehirn speichert Unangenehmes intensiver ab, das hat uns die Evolution mitgegeben. Gleichzeitig lohnt sich ein zweiter Blick auf die Situation. Denn Verhalten hat immer einen Grund. Dein Tier drückt in diesem Moment seine Emotion und sein Bedürfnis aus. Der Hund möchte vielleicht mehr Abstand, u
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Wenn dein Tier auch mal nein sagt
Nein ist ein vollständiger Satz. Auch bei Tieren. Vielleicht kennst du das: Du möchtest deinen Hund streicheln, und er dreht den Kopf weg. Deine Katze steht auf und geht. Dein Pferd mag heute den Sattel nicht angezogen bekommen. Beim Krallenschneiden zieht sich die Pfote zurück.
Damit möchte dein Tier dir "nein, das möchte ich gerade nicht" sagen. Wie beim Körpersprache-Thema gibt es auch hier feine Signale: ein abgewandter Kopf, ein Blinzeln, ein Lippenlecken, ein Steifwerd
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Wie dein Tier mit dem Körper spricht
Tiere kommunizieren immer uns. Mit dem Körper sagen sie das, was ihnen gerade wichtig ist.
Ein kurzes Zögern, bevor es weitergeht. Ein Blick zur Seite. Ein Gähnen, das gar nicht nach Müdigkeit aussieht. Eine Pfote, die sich hebt. Ohren, die sich drehen. Ein Körper, der sich ein kleines bisschen wegdreht oder ganz nah herankommt. Das alles ist Sprache. Manchmal übersehen wir diese feinen Signale, weil sie so leise sind, oder weil wir gerade mit den Gedanken woanders waren. De
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Wenn dein Tier mit entscheidet
Verstehen fängt oft klein an. Nicht bei den großen Fragen, sondern bei dem, was ihr jeden Tag erlebt, im Alltag.
Zum Beispiel, indem du dein Tier mitentscheiden lässt. Welches Geschirr fühlt sich heute für deinen Hund gut an? Welches Halfter mag dein Pferd lieber? Welches Leckerli findet deine Katze gerade richtig gut oder was findet dein Kaninchen heute unwiderstehlich zum Knabbern?
Du kannst deinem Tier auch die Richtung überlassen. Magst du lieber nach rechts oder links?
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Kontakt:
Nicole Derscheidt
hallo@feinfrequenz.com
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