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Wenn Pausen mit dazu gehören

vor 9 Stunden
1 Min. Lesezeit

Manchmal läuft eine Woche richtig gut. Und dann kommt ein Tag, an dem plötzlich nichts mehr zu gehen scheint. Was gestern noch leicht war, ist heute wieder schwierig.

Das kann sich anfühlen wie ein Rückschritt, ist es aber nicht.


Wachstum verläuft bei niemandem geradlinig nach oben, bei uns Menschen nicht und bei Tieren auch nicht. Es gibt Phasen, in denen viel passiert, Phasen, in denen es scheinbar rückwärts läuft und Phasen, in denen etwas sacken darf.


Gerade dann, wenn es sich nach Stillstand anfühlt, ist oft ganz viel in Bewegung. Nur eben nach innen. Pausen sind ein wichtiger Teil des Weges, um Erfahrungen und Gelerntes zu integrieren.


Dein Tier zeigt dir immer, was gerade möglich ist. Wenn wir das sehen, nehmen wir ganz viel Druck raus und geben den Raum zum Integrieren.


Und das Schöne daran: Während dein Tier in seinem Tempo wächst, wächst du mit. Zum Beispiel mit Geduld. Akzeptanz. Vielleicht dem Loslassen von einer Vorstellung, wie es eigentlich laufen könnte. Und mit Dankbarkeit für das, was ihr miteinander seid und erlebt.


Es muss nicht immer aufwärts gehen. Auch die Tage, an denen scheinbar nichts passiert, gehören zum gemeinsamen Wachsen dazu. 🐾


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