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Wie ich zur Tierkommunikation gekommen bin

vor 13 Stunden
2 Min. Lesezeit

Als Kind habe ich jedes Buch verschlungen, jede Dokumentation angesehen und jede Begegnung mit einem Tier genossen. Der Wunsch nach einem Hund war immer da.


Bis ich endlich den Mut gefasst habe und Louie zu uns gekommen ist. Mein erster und absoluter Wunsch-Hund. Er ist sehr feinfühlig, hat seine Antennen überall, ist intelligent, raketenschnell und war als Junghund ein

fach überfordert mit der Welt.


Ich wollte alles richtig machen und habe schnell gemerkt, dass das zum einen nicht möglich ist und zum anderen meine eigenen Muster und Prägungen nochmal hallo sagen. Also habe ich mich teilweise genauso überfordert gefühlt wie er. Gleichzeitig war von Tag 1 an eine so vertrauensvolle und tiefe Verbindung zwischen uns 💜


Ich hatte das Glück, dass eine liebe Freundin Tierkommunikation gelernt hat. Als sie mit ihm kommuniziert hatte, war ich fasziniert. Sie konnte mir Dinge über Louie sagen, die sie von mir nicht erfahren hatte. Und hat mir eine neue Perspektive und noch mehr Verständnis ermöglicht. Das wiederum konnte ich dann in unser Training einfließen lassen.


Von da an war ich überzeugt, dass wenn unsere Tiere einen Raum bekommen, in dem sie alles sagen und zeigen dürfen, ganz viel möglich ist. Vor allem eine tiefe Verbindung, Akzeptanz und Verständnis füreinander.



Wir trainieren nach wie vor an verschiedenen Themen. Bedürfnisorientiert und mit tollen Trainerinnen. Ich liebe nach wie vor Weiterbildungen dazu und bin Teil der wundervollen Tiergedanken Akademie, wo ich meine Ausbildung machen durfte.


Und ich liebe diesen gemeinsamen Weg. Was ich durch Louie lerne und erfahre? Bedingungslose Liebe, Dankbarkeit, Geduld, pure Freude, Vertrauen, Leichtigkeit, Leben im Moment. Bei mir zu bleiben, egal was jemand meint, zu uns sagen zu müssen und noch so viel mehr. 




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